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Neuigkeiten rund um Curion

Neu zu unseren Kunden gestossen ist die Papeterie Kälin in Herzen von Einsiedeln. 

Das Sortiment der Papeterie umfasst neben dem klassischen Papeterie Sortiment Spielwaren, Geschenks- und auch Fasnachtsartikel.

Gegründet wurde die Firma 1886 und wurde viele Jahre von der Familie Roesle Schnyder geführt.

Seit dem 2010 führt Frau Sonja Kälin den Betrieb in die Neuzeit.

Wir freuen uns die Papeterie Kälin mit WWS-C und unserem Support-Team zu unterstützen und heissen sie herzlich willkommen bei Curion!

 

 

 

Wir freuen uns, seit 20 Jahren mit der Firma Zinsli Eisenwaren + Haushalt aus Ilanz zusammenarbeiten zu dürfen.

Einerseits sind Zinsli Eisenwaren + Haushalt und Curion Business Software natürlich komplett unterschiedliche Firmen, andererseits verbindet uns vieles. Dass beide ihren Sitz im Kanton Graubünden haben, ist dabei nur das Offensichtlichste. Denn zwar sind die Kernkompetenzen verschieden, doch sowohl Zinsli als auch Curion sind mit den Branchen Eisenwaren und Haushalt stark verbunden. Das ist sicher auch ein Punkt, warum unsere Beziehung bereits zwei Jahrzehnte besteht. In dieser Zeit haben wir viel von einander gelernt und sind gemeinsam gewachsen.

Mit der Einführung von WWS-C am 2. Februar 2002 hat Zinsli den ersten Schritt in die Digitalisierung gemacht. Im Laufe der Jahre hat sich vieles verändert: Kundenbedürfnisse, Technologien, Lieferketten usw. Und sowohl Zinsli Eisenwaren + Haushalt als auch Curion sind nicht stehen geblieben. Das beste Beispiel: Der Webshop von Zinsli Ilanz, der direkt aus WWS-C gesteuert wird.

Wir danken Zinsli Eisenwaren + Haushalt für die Treue und freuen uns, gemeinsam in die Zukunft zu gehen.

 

 

Von Sport und Freizeit bis hin zum klassischen Haushaltssortiment bietet die Firma Braunwalder in Gossau ein umfassendes Angebot.

Wir dürfen neu das Team mit unserem Webshop unterstützen.

 

Wir heissen Alex Bühler und sein Team herzlich willkommen bei Curion und wünschen gute Geschäfte!

 

Für Curion Business Software sind gut gepflegte und aktuelle Daten von Beginn an wichtig. Der Einstieg als Aktionärin bei der nexMart Schweiz AG ist ein logischer Schritt. Unser Geschäftsführer Stephan Schwager geht im Interview auf die Hintergründe des Engagements ein und wie die Digitalisierung in der Eisenwarenbranche an Schwung gewonnen hat.

 

Herr Schwager, warum engagiert sich die Curion Business Software AG als Aktionärin bei der nexMart Schweiz AG?

Das Branchenportal hat für uns eine zentrale Bedeutung – und das von Beginn weg. Ein grosser Teil unserer Kunden nutzt das Portal seit Jahren aktiv. Unsererseits konnten wir bereits sehr früh eine Schnittstelle zur Portalnutzung anbieten. Das hat vieles vereinfacht und wirtschaftlicher gemacht. Heute deckt eine einzige Schnittstelle zu nexmart einen Grossteil der Lieferantenbeziehungen pauschal ab. Wir waren somit seit Beginn mit nexmart eng verflochten.

Kann man den Eintritt ins Aktionariat der nexMart Schweiz AG demnach als logischen Schritt bezeichnen?

Durchaus! Die Bedeutung des Online-Handels und der digitalisierten Abläufe hat in der jüngsten Vergangenheit markant zugenommen – nicht nur, aber auch wegen der Pandemie. Wir haben im März 2020 für unsere Kunden binnen einer Woche einen Webshop mit über 70’000 Artikeln realisiert. – Der Lockdown hat bei Lieferanten und Händlern eine enorme Bereitschaft ausgelöst, digital vorwärts zu machen. Shop-fähige Daten, also gute Bilder und aussagekräftige Texte, werden dabei immer wichtiger. Ziel ist es, diese in Zukunft über nexmart für unsere Kunden bestmöglich nutzbar zu machen.

 

«Wir engagieren uns für diese Datenoptimierung und das Datenhandling aus Kundensicht.» 

 

Die Forderung nach Datenqualität ist ja ein Dauerbrenner. Warum?

Lieferanten und Endkunden haben unterschiedliche Blickwinkel. Wo Hersteller hochspezifisch und technisch bis in alle Tiefe informieren und erklären, wünscht sich der Endkunde oft eher eine praxisorientierte, einheitlich gestaltete Gesamtsicht zur Anwendung und zum Nutzen des Produkts. Wir engagieren uns für diese Datenoptimierung und das Datenhandling aus Kundensicht.

nexmart ist also quasi das «Vehikel» zum wirtschaftlichen Austausch optimierter Daten?

Ja! Wir wollen unsere Erfahrung einbringen, um den Fachhandel mit möglichst guten Daten zu versorgen.

Wohin soll die Reise weiter gehen?

Wir denken an eine Cloudlösung, in welcher die Daten der verschiedenen Lieferanten und Hersteller bereitgestellt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem Produkt-Informationsmanagement-System oder abgekürzt PIM-System. Der Fachhändler soll ERP- und Shop-fähige Artikeldaten regelmässig über eine Plattform beziehen und diese für sein ERP oder seinen Webshop nutzen können. Damit ist er bei seinen Daten permanent auf dem neusten und bestmöglichen Stand, ohne sich selber um jeden einzelnen Lieferanten kümmern zu müssen

 

«Die Bedeutung des Online-Handels und der digitalisierten Abläufe hat in der jüngsten Vergangenheit markant zugenommen.»

 

Attraktive Aussichten! Aber schauen wir noch über den Tellerrand hinaus: Wo steht die Branche bei der Digitalisierung generell?

Die Datenversorgung durch die Lieferanten, speziell bei den Eisenwaren, ist massiv besser geworden. Wir sehen deutlich mehr gute Webshops, die im Fahrwasser der Pandemie entstanden sind. Der Schritt weg vom Papier, hin zu PDF- und QR-Rechnungen ist ebenfalls augenfällig. Auf der anderen Seite sehen wir auch bei den Endkunden deutlich mehr Bereitschaft zur Nutzung der digitalen Kanäle. Bestellungen über eine App oder einen Webshop gehören heute auch beim Handwerker zum Alltag. Persönlich erkenne ich im hybriden Geschäftsmodell – also in der Kombination eines Ladens mit einem Online-Shop – die besten Zukunftschancen für den Fachhandel

Insofern sind Sie zuversichtlich, dass die Branche den Sprung in die Zukunft schafft?

Absolut – keine Frage! Deshalb engagieren wir uns gerne mit unserem Know-how beim Branchenportal nexmart. Nutzen wir den Schwung der jüngsten Monate, um die Digitalisierung möglichst weit zu bringen. Alle miteinander – und zugunsten aller!

Interview: Andreas Grünholz

Dieses Interview ist zum ersten Mal im Geschäftsbericht 2020/2021 der nexMart Schweiz AG (S. 12) erschienen.

 

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